Schlechtes Beispiel China

January 24th, 2007

>>Die Lobbyisten der Musikindustrie wollen einen digitalen Stacheldraht durchs Netz ziehen, weil das in China ja auch so gut mit der Bekämpfung von Menschenrechten funktioniert.<<

Musikindustrie sehnt sich China herbei

2 Responses to “Schlechtes Beispiel China”

  1. neuroemer Says:

    Die Tauschbörsen sind ja nur deshalb noch nicht gesperrt, weil das für die Provider extrem schlechtes Business wäre. Und die Telecoms sind im Zweifel näher an der Gesetzgebung als die Musik-/Filmindustrie.
    Die Frage dürfte sein, was passiert, wenn Tauschbörsen nicht mehr als Motor für die Verbreitung von Breitbandzugängen gebraucht werden (und wann dieser Punkt erreicht ist.)

  2. classless Says:

    Das ist nach meiner Lageeinschätzung an der Vermarktungsfront schon passiert, deshalb ist das Beispiel ja so übel – VDSL wird schon jetzt ausschließlich im Paket mit T-Home-Fernsehkrempel verkauft, als reinen Internetzugang gibt’s das gar nicht. Sie könnten den Eindruck gewinnen, daß sie auf die Tauschbörsennutzer zumindest keine Rücksicht mehr zu nehmen brauchen.

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