Der Fetischcharakter und Apple

January 27th, 2007

>>Dieser ist eine gegenaufklärerische Bewegung, denn die Wahnvorstellung, Apple-Produkte seien etwas Besonderes, hat sich in den Köpfen fest gesetzt: Das haben die Marketingabteilungen und ihre journalistischen Helfer – hier passt der Schüttelreim – wirklich gefickt eingeschädelt. Es geht keinesfalls darum, Apple-Produkte abzuwerten, sondern um die Klarstellung, dass es nur Elektrogeräte sind – wie die aller anderen Hersteller.

(…)

An den Weihnachtsmann glauben sie zwar nicht mehr, dafür haben sie jetzt Steve Jobs!<< “SZ: Die Apple Lüge” Nichts wirklich Neues, aber schön beschrieben. (via netzpolitik)

5 Responses to “Der Fetischcharakter und Apple”

  1. goncourt Says:

    Naja, ist der Artikel nicht trotzdem ein bißchen merkwürdig? Abgesehen davon, dass er eigentlich in zwei Artikel auseinanderfällt – in einen gegen Apple und einen zu Davos – ohne besonders einleuchtend zu schreiben, wieso man jetzt zwingend vom einen auf den anderen kommen sollte (das ist erstmal vor allem ein Problem der Gliederung des Textes), aber was soll denn das heißen: “Es geht nicht um einen dogmatischen Anti-Kapitalismus, sondern um einen klugen Non-Kapitalismus, der die Dinge nicht nach Zahlen und Bilanzen, sondern nach ihrem nachhaltigen Wert beurteilt.” Strange.

  2. classless Says:

    Ich meinte auch weniger: Der Artikel ist schön geschrieben, als vielmehr: Diese beiden Stücke beschreiben den Fetischcharakter schön.

  3. Knecht Says:

    Es geht doch nicht darum einer Meinung zu sein es geht doch um, was auch immer, ihr EGOISTEN!?

  4. unkultur Says:

    So geht Äbbel-Fetischkritik heute: Zombieflesheater live auf der Wasted

  5. unkultur Says:

    HTML disabled oder ich zu dabbisch? Hier der Link: http://www.photophunk.com/archiv/2007_01_25_ctm_all/2007_01_26_2_ctm/images/24.jpg

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