Enke und der Turbokapitalismus

November 16th, 2009

Wer dachte, Enkes Selbstmord und die anschließende Massenhysterie sei von allen maximal ausgeschlachtet worden, hat die Rechnung ohne Volkskommunist Jürgen Elsässer gemacht. Mit dem Ohr an Herz und Bauch des Volkes, wie ein Fisch in jenem Wasser, das im Volkesmunde zusammenläuft:

>>Vaclav Klaus hat kurz vor seiner Unterschrift unter den Lissabon-Vertrag gesagt, er könne sich nicht einem fahrenden Zug entgegenstellen. Enke hat es trotzdem gemacht – wissend um das Ergebnis. Der fahrende Zug, der uns niederwalzt, ist der Turbokapitalismus.<<

Nationaltrauer um Robert Enke

One Response to “Enke und der Turbokapitalismus”

  1. Gehirnschnecke Says:

    Schönes Beispiel. daran kann man auch ganz gut sehen, dass der Zug Turbokapitalismus Enke völlig zermatscht hat, während Elsässer mit einer abgetrennten Großhirnrinde davonkam…

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