Amen

April 24th, 2012

>>In his fascinating audio documentary, Nate Harrison traces the incredible history of the “Amen Break” over the last 40 years — from its appearance on Straight Outta Compton to the near cult-like status it attained in the 1990s U.K. rave scene. Jungle music DJs began experimenting with the solo, slicing and retooling each kick and each crash “beyond a point of dance-ability and syncopation into a realm of pure fetishization and self-indulgence.” Hundreds and potentially thousands of tracks were created using the “Amen Break” and yet not a single member of the Winstons was ever paid for the use of their song. In fact, Richard L. Spencer claims the drummer behind the storied cymbal crash, Gregory C. Coleman, died homeless and poverty-stricken.<<

Kristen Bialik: Creativity Endures: The ‘Amen Break’ and Copyright Law (Huffington Post)

10 Responses to “Amen”

  1. Der Ex-Mitbewohner Says:

    Was für ne Schnarchnasenstimme…sonst so: http://blog.whosampled.com/2010/04/29/the-10-most-sampled-breakbeats-of-all-time/

  2. classless Says:

    a) stimmt

    b) schöne Sammlung!

  3. flokati Says:

    Toll, endlich erfahren wir Kulla-Fans aus der Provinz die Grundlagen seiner Kunst. (L)

    LG aus Bielefeld
    Kaddi

  4. lasterfahrerei Says:

    die platte hab ich. die stimme find ich super, ist abseits von den sonst so hysterischen us amerikanischen geschwafel.

    die grundlagen von “kullas kunst” – hust. bitteschön kulla weiss nicht wie man einen sampler programmiert.

  5. lasterfahrerei Says:

    die liste mit dem most 10 sampled breakbeats mag für hiphop stimmen. aber der impeach ist auf keinsten die nummer eins. da würde ich eher den amen oder think sehen. letzterer scheint da überhaupt zu fehlen. komische liste.

  6. classless Says:

    Was ist eigentlich davon zu halten, wenn sich Trolle als Fans ausgeben? Zeugt das noch von irgendwas anderem als von krasser Überschätzung meiner Bedeutung?

  7. lasterfahrerei Says:

    und mensch dann selber rumzutrollen anfängt und das interface mal schneller will, als mensch denken kann.

    sorry!

  8. lasterfahrerei Says:

    was mich aber immer beschäftigt: warum der amen break so oft benutzt wird. ich meine, was macht ihn so besonders? abgesehen von der partizipierbarkeit durch seinen repetitiven gebrauch. ist es der besondere groove oder ist es seine besondere aufnahme, also die eingeschriebene akustische präsenz?

  9. posiputt Says:

    der etwas unscheinbar verlinkte text von kristen bialik ist durchaus auch mal einen vollständigen leseeindruck wert

  10. Qaumaneq Says:

    Das Tourismusmarketing (12./13. min) damit scheint ja Kunden zu ziehen, fragt sich nur wer segnet das ab?

    http://www.truesnow.org/learn/waste-water-news/127-would-you-ski-on-pee

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