Dieter Bohlen über Filesharing
Tuesday, April 21st, 2009Verblüffend klare Ansagen. Auch wenn ich diese beiden Fressen nicht ertrage. (Es wird aber auch noch mal deutlich, wieviel unangenehmer Kerner ist…) (via Fefe @ twitter)
Mit Feinden wie mir - wer braucht da noch Freunde!
Verblüffend klare Ansagen. Auch wenn ich diese beiden Fressen nicht ertrage. (Es wird aber auch noch mal deutlich, wieviel unangenehmer Kerner ist…) (via Fefe @ twitter)
Der Protest vorm Bundespresseamt gegen die Unterzeichnung des Vertrags über Netzzensur war recht gut besucht und dürfte wahrgenommen worden sein. Folgendes war auf den Schildern und Transparenten zu lesen: Von Laien regiert Hört endlich auf uns anzulügen Internetausdrucker – lernt erstmal selber klicken Zensur ist Täterschutz Das schlimmste an Zensur ist [zensiert] [citation needed] Zensurprovider [...]
Der Spiegel hat sich nach drei Jahren wieder von Ahmadinedschad interviewen lassen. Schön aufgemacht, in einem Heft, dessen Titelbild neben dem bedeutendsten Antisemiten der Welt eine Darstellung von Judas als Verräter an Jesus Christus zeigt, kann der iranische Präsident passend zum Osterfest die deutschen Journalisten darüber ausfragen, warum sie sich die jüdisch-amerikanische Sicht der Dinge [...]
Miley Cyrus’ Video “Fly on the wall” zeigt klassenspezifische Überwachung – und die nicht minder klassenspezifische Reaktion darauf. Paparazzi wollen alles über Ms. Cyrus’ Leben wissen, sie erklärt die Knipser zu Zombies. Finde ich irgendwie souveräner als diese Zusammenschnitte von Bundestags-Debatten auf langweiligen Beats. Der unterstellte Wunsch, in die Rolle von Überwachungstieren zu schlüpfen ist [...]
Was das wohl zu bedeuten hat, wenn einem die Kollegen bei der ersten sich bietenden Gelegenheit, bei der Rechner, Boxen und Internetverbindung am Start sind, unbedingt im Laden in voller Lautstärke dieses Video vorspielen müssen und dabei mit wachsender Begeisterung mitsingen? Identifikation mit dem Aggressor? Genießen sie die verdrehte Lust, die Position des Feindes, also [...]
Die trotz ihrer kleinbürgerlich-scheinrevolutionären situationistischen Abweichung hoch geschätzten Kollegen und Genossen von Monochrom bereiten die Kämpfer in den Schützengräben der Systemauseinandersetzung mit modernsten Mitteln auf kommende Aufgaben vor. Sektor II ihres Computerspiels “Sowjet-Unterzögersdorf” widmet sich u.a. dem Training von Gegenaufklärung, Geiselbefreiung und Freiluft-Urinieren. Besonders freue ich mich, als verdienter Unterhaltungskünstler des Volkes ins musikalischen Begleitprogramm [...]
Im Januar muß ich nur ganz wenig arbeiten, da kann ich endlich mal wieder was machen. Nicht, daß ich zuletzt zu gar nichts gekommen wäre, aber ich hätte gern mehr Zeit gehabt, etwa um die Vorträge vorzubereiten, und neben der Arbeit her zu basteln, laugt ganz schön aus. Jetzt habe ich also frei und ganz [...]
Am Sonntag mache ich Bücherstand auf dem 25C3 (bcc, Floor A, Lounge), wie immer mit Büchern von Werner Pieper & The Grüne Kraft, mit CDs und T-Shirts, mit der Jungle World und diversen Einzeltiteln von Bekannten und Unbekannten. Am Montagabend gegen halb 9 halte ich in der c-base meinen Vortrag über das Snafu-Prinzip. (Ankündigung)
Als Häschen lebe ich frei von Neid und Intoleranz in einem Wald mit Feen und Mondfischen. Als Lampe hänge ich dekorativ an der Ecke oder stehe auf und neben Tischen herum. Als Ziegelgott wohne ich hingegen in der Wasserwelt, wache über Bauarbeiten und muß aus fertigen Bauwerken ausgetrieben werden. Uropa aller sumerisch-babylonischen Handwerker-Gottheiten ist aber [...]
Noch eine Wahl: Das 25C3-Content-Meeting hat meine Vortragseinreichung über das Snafu-Prinzip mit einer Stimme Mehrheit aus dem Programm gevotet. In den nächsten Tagen wird sich Näheres dazu entscheiden, wie es mit der Ersatzveranstaltung in der c-base und mit dem Bücherstand aussieht. Update: Der Vortrag findet am Montag, 29.12., um 21 Uhr in der c-base statt.
Title Das Snafu-Prinzip Wie Hierarchien Kommunikation verhindern Submission Notes Vortrag über die Funktionsweise des Snafu-Prinzips, seine Auswirkungen, praktizierte Gegenstrategien und die Konsequenzen auch und gerade für ganz flache und informelle Hierarchien. Abstract “Mit dem Akronym der beliebten US-Army-Diagnose »Situation normal all fucked-up« hatte Robert Anton Wilson einst beschrieben, wie die Kommunikationsstrukturen in vertikalen Organisationen arbeiten. [...]
Bei diesem Statement: >>Finally, Google Chrome is a fully Open Source browser. We want others to adopt ideas from us – just as we’ve adopted good ideas from others.Wikinomics sind eine tolle Sache: Alle tun etwas miteinander, was auf nicht weiter erläuterte Weise dazu führt, daß manche von ihnen reich werden.
Bei der Vorbereitung meines Snafu-Vortrags für den Chaos-Kongreß bzw. für die c-base bin ich am Problem der Übersetzung und damit auch des Vortragstitels hängengeblieben. Übersetzen ließe sich situation normal all fucked-up zum Beispiel so: Alles wie immer, alles im Eimer oder um es dem Original angemessen explicit zu machen: Alles wie immer, alles im Arsch [...]
Die Platte ist eine solche Wundertüte geworden, daß ich mich nicht entscheiden konnte, welche Tracks ich hier noch einzeln als Hörproben vorstellen mag. Stattdessen gibt’s ein viertelstündiges Snippet, in dem sie fast alle vorkommen und das wohl einen besseren Eindruck vermitteln dürfte. (Der WordPress-Player zieht es vor, das File nicht zu spielen – wer’s nicht [...]
Für den 25. Chaos Communication Congress können ab sofort Vorträge, Workshops, Wettbewerbe, Filmvorführungen oder Diskussionen via Pentabarf angemeldet werden. Ich werde wie angekündigt einen Vortrag über das Snafu-Prinzip einreichen, der sich damit beschäftigt, wie Hierarchien Kommunikation verhindern und in dem es um die Auswirkungen, praktizierte Gegenstrategien und die Konsequenzen auch und gerade für ganz flache [...]
Alldieweil wohl nicht alle hier auch die Kommentare lesen, ein kleines Update zur Datenspuren-Situation: Wie in dieser Pentaradio-Sendung zu erfahren ist (um Minute 46), scheint der Mitschnitt meines Datenspuren-Vortrags verschwunden zu sein. Wer – wie ein besonders engagierter Leser – auf die Aufzeichnung gewartet hat, um endlich meine Kritik Punkt für Punkt widerlegen oder kommentieren [...]
Es gibt eine Stellungnahme eines der Veranstaltenden, der mich eingeladen hatte: >>Die CCC-Sprecher haben seit der Vorbereitung auf den 24C3 massiv versäumt, öffentlich in irgendeiner Form Stellung zu nehmen und die Kritikpunkte inhaltlich zu widerlegen. Man hätte auch sagen können: Das betrifft uns nicht, wir arbeiten ganz anders, nämlich folgendermaßen, und hierfür sind wir gar [...]
Auf der Platte mit dem Lasterfahrer – die der Einfachheit halber “Nein, nein, das ist nicht der Kommunismus” heißen soll – werden mehrere gute Kandidaten für Musikvideos sein, darunter sind neben den schon von MySpace aus diesem Blog bekannten und nur leicht modifizierten Tracks “Uplifting Hardcore Communism”, “Germany might trick me once” und “Buffy The [...]
>>Da ist zum einen der die uralte Forderung der Musik- und Filmindustrie in dem Abkommen, dass Tauschbörsen-Nutzer kriminalisiert werden sollen. Und zusätzlich sollen noch an den Grenzen der Zoll oder andere Behörden anlasslos unsere Notebooks, MP3-Player und sonstige Datenträger nach “illegalen” Inhalten durchsuchen dürfen.
Idee von Oona, etwas ausgemalt: Wäre das zeitgemäße Äquivalent zur Streikkasse für die sich optimierende Zirkulationssphäre nicht eigentlich ein Topf, aus dem alle, die in ihn einzahlen, die Strafen für Urheberrechtsverletzungen and the like bezahlt bekommen? Würde es womöglich zu Flächentarifen kommen, also keiner Kulturflatrate, sondern ausgekämpften Stillhaltezahlungen? Gäbe es Versorgung mit Internet für Zwangs-Abgeklemmte? [...]











Sammelsurium liest Bini Adamczaks Kommunismus: Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7

