Sind wir hier bei “Wünsch dir was?” oder was?!
Saturday, January 1st, 2011Meine Wünsche fürs neue Jahr inmitten von lauter anderen Wünschen an, um und durch Egotronic:
Mit Feinden wie mir - wer braucht da noch Freunde!
Meine Wünsche fürs neue Jahr inmitten von lauter anderen Wünschen an, um und durch Egotronic:
Journalistische Kostbarkeit aus dem SPIEGEL dieser Woche, im Inhaltsverzeichnis angekündigt mit: “Was die Anhänger des Manifests ‘Der kommende Aufstand’ twittern”: >>INTERNET Der Aufstand auf Twitter Es ist das Kompendium der neuen Protestkultur. Seit Monaten kursiert das linke Manifest “Der kommende Aufstand” europaweit in gerdruckter Form und im Netz. Ein Aufruf zur Sabotage, zum Kampf gegen [...]
Das Idiom, das dem in meiner Herkunftsgegend am nächsten kommt, ist das von einem anderen Ende des Harzes stammende Mansfeldische. Das liegt nicht nur an gemeinsamen Wurzeln, sondern vor allem daran, daß es sich in den letzten 20 Jahren ebenfalls besonders hartnäckig dagegen gesträubt zu haben scheint, den DDR-Wortschatz abzulegen. Um die Pflege dieser Sprache [...]
Die letzte Ausgabe der konkret, die glaube ich genau heute von der neuen am Kiosk abgelöst wird, beinhaltete ein längeres Literatur-Dossier über “Nutzen und Nachteil der Neuen Medien”. Neben allerlei Instruktivem wie einem Artikel über Nicholas Carr und sein Konzept des Arbeitsgedächtnisses, gab es endlose Peinlichkeiten im Text “Groll gegen die digitale Welt” von Erwin [...]
In der heute erscheinenden Ausgabe der Spex wird unser Album “Wir hatten doch noch was vor“, wie ich finde, recht wohlwollend besprochen: >>Kann man den Kapitalismus nicht einfach totquatschen? Im Herbst des Jahres 2010 gilt: Wer, wenn nicht diese beiden?
>>In this paragraph I will state the main claim that the research makes, making appropriate use of “scare quotes” to ensure that it’s clear that I have no opinion about this research whatsoever. (…) In this paragraph I will state in which journal the research will be published. I won’t provide a link because either [...]
Aus Günther Jacob: “Agit-Pop. Schwarze Musik und weiße Hörer”, Berlin 1993. >>Malcolm X und Karl M über Hustler “Vor allem die Ghettojugendlichen sehen, wie sich ihre Eltern abstrampeln, ohne etwas zu erreichen, und nehmen sich deshalb lieber die Hustler zum Vorbild, die scharf angezogen herumlaufen und mit Geld nur um sich werfen und die vor [...]
Elke Wittich schreibt in der neuen “konkret” über die für Herbst angekündigte Hotline des “Aussteigerprogramms für Linksextreme”: >>Der Erfolg des Angebots ist dabei programmiert: In den ersten vier Wochen nach ihrem Start werden bis hinunter zum leidlich linksliberalen Teilzeitblogger Journalisten und Schreibende praktisch aller linken Publikationen auf die enorm lustige Idee kommen, Gespräche mit dne [...]
Guter Trip: >>Symbole sind Mittel, wohl die wichtigsten Mittel, mit denen wir der Welt um uns herum Bedeutung verleihen. (…) Vielleicht der auffälligste Aspekt dieses symbolischen Prozesses ist, wie Kertzer bemerkt, “sein Für-selbstverständlich-gehalten-Werden.” Menschen sind sich nicht unbedingt bewußt, daß sie selbst und ihre Kultur die Welt mit ihrer eigenen symbolisch konstruierten Version der Realität [...]
Jürgen Elsässer: >>Dieses Land ist „arm, aber sexy“ (Wowereit) und sucht den finalen Kick im kollektiven Suizid, der Selbstauflösung. 19 Leute totgetrampelt? Egal, die Love Parade geht weiter. So wie der Afghanistan-Krieg. (…) Aber niemals hätte die Katastrophe einen so hohen Blutzoll gefordert, wäre die Horde nicht besoffen, bekifft, zugekokst, vollgedröhnt und sonstwie chemisch vergiftet [...]
Not the Nine O’clock News: Marxists.
>>Mögen sie doch versuchen, der empörten Weltöffentlichkeit die Mär vom Recht des jüdischen Staates auf Selbstverteidigung aufzutischen, in Wirklichkeit sind sie nur gemeine Diebe. Wahrscheinlich haben sie die ganze Konfrontation nur angezettelt, um Mankell die Unterhosen zu klauen.
David Aaronovitch schreibt in seinem Buch “Voodoo Histories”, das ich vielleicht auch noch mal ausführlicher besprechen werde, über Ober-9/11-Truther David Ray Griffin: >>Against all freely available evidence, Griffin, a Christian theologian, portrayed a bereaved man as a conspiring monster, implicated hundreds in the worst act of treachery in recent history and was punished by having [...]
Oberstleutnant Wank versucht, unter Schülern Rekruten für die Bundeswehr anzuwerben: >>Er sagt, ein Soldat begebe sich aus demselben Motiv in Gefahr wie ein Polizist auf den Straßen von Berlin: aus Dienst am Vaterland. Versteh ich nicht, sagt die Schülerin. (…) Die Schüler sammeln sich vor der Tür. Jonas findet, Wank habe viel von Frieden und [...]
Leserbrief von Brigitta Edelman aus Durham im “Guardian”, 15. Mai 2010: >>Like the Germans, the Swedes were also severely inflicted by what they call titelsjuka (title disease), until the 1960s, when the nation almost overnight reformed the way they address each other. Everyone suddenly scrapped all titles, and started to use first names and the [...]
30. April: Keinen Finger krumm für diese Gesellschaft! (Demo-Aufruf) 1. Mai: Hass wie noch nie Der Kurier mal wieder (Bündnis Berliner Antifagruppen gegen den Naziaufmarsch) 8. Mai: Kapitulation capitulation-mix by mila stern (auch toll: Orangenhaut – Cyberchick vs. Realtime) Bonus: Song übers Kopieren Copying Is Not Theft (via keimform)
Möglicherweise noch plausibler als mein Argument zugunsten der Bezugnahme auf den Begriff Kommunismus (“Why should I change?”) ist dieses dagegen, das mir gerade von meinem Mitbewohner entgegengehalten wurde: Wenn eine Band irgendwann mal ein paar großartige Songs gemacht hat, dann aber später scheiße wurde und sich auflöste, würdest du sie dann unter demselben Namen noch [...]
Im Tristeza wird es bis Juni eine Veranstaltungsreihe “Positionen gegen Deutschland in der Diskussion” geben: >>Die Vergangenheit sei erfolgreich „aufgearbeitet“ und Deutschland präsentiert sich selbstbewusst als „ganz normale“ Nation. Ist nun der Zeitpunkt gekommen, die antideutsche Position in eine antinationale zu transformieren? Die Veranstaltungsreihe wendet sich gegen eine solche Schlussfolgerung und will aufzeigen, dass auch [...]
Arnold Schwarzenegger 1990.
Wenn Ihnen dieses Lied gefallen hat, könnten Sie auch folgende Textzeilen vom selben Interpreten mögen: “Mein Opa war Wehrmachtssoldat und deshalb lange noch kein Nazischwein.” Oder: “Ich schieß auch auf Anarchisten, Hauptsache, der Dreck ist weg.” Und besonders vielsagend: “Ohne Stalin würden wir heut Nazis sein.” Ansonsten hat er immer schön aufgegessen, freut sich, kein [...]











Sammelsurium liest Bini Adamczaks Kommunismus: Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7

