Linkspartei again: Apfel der Zwietracht als Axt unter Bäumen

Saturday, June 7th, 2008

>>Einige »Antideutsche« – deren historische Aufgabe von ihren Chefideologen längst definiert ist: »Abbruchunternehmen der Linken« zu sein – schöpfen Hoffnung, dass es nun der Linkspartei an den Kragen geht: »Ich hatte mit dem Artikel beabsichtigt, den Apfel der Zwietracht zu rollen und würde behaupten, dass mir das ganz gut gelungen ist«, freut sich der »antideutsche« [...]

Israelsolidarität bizarr

Friday, May 16th, 2008

Daß es ohne wertkritischen Ansatz möglich ist, sich für den staatsförmigen Selbstschutz der vom personalisierenden Antikapitalismus verschiedener Couleur Bedrohten einzusetzen, ist kein eben neues Phänomen, man denke etwa an die proisraelischen Christen innerhalb und außerhalb von Regierungen sowie an “Antideutsche” bei der Grünen Jugend oder an Gysis “Staatsräson”, auch wenn das Thema gerade bei der [...]

Aus der konservativen Wunschwelt

Saturday, February 2nd, 2008

Zum “Durchbruch der Linkspartei” im Westen schreibt Stefan Dietrich in der FAZ:
>>Was war etwa die Abspaltung der WASG im Vergleich zur USPD, die während und nach dem Ersten Weltkrieg mit pazifistischen und revolutionären Parolen Hunderttausende SPD-Mitglieder zu sich herüberzog? Ohne ihre ursprünglich führenden Köpfe Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg fiel sie bald der Radikalisierung anheim [...]

Doch keine Antideutschen in der Linkspartei

Wednesday, January 16th, 2008

>>Die rhetorische Frage der Jungen Welt an die Adresse der Mitglieder von BAK Shalom: „Was haben Personen mit derartigen Ansichten in einem sozialistischen Jugendverband zu suchen?“, wurde schon wenig später in einem von ihr auch abgedruckten Leserbrief beantwortet. Boris Krumnow, einer der Initiatoren der „Hamas raus den Köpfen“-Kampagne und Vorstandsmitglied der sächsischen Rosa-Luxemburg-Stiftung ließ mitteilen: [...]

Solidarität gegen Israel

Saturday, August 12th, 2006

Als die Polizei darauf besteht, daß laut Demonstrationsauflagen das Tragen von Hizbollah-Fahnen nicht erlaubt sei, kommt es vorm Roten Rathaus noch vor Beginn des samstäglichen Aufmarsches “gegen den Krieg in Libanon und Palästina” zu ersten Rangeleien. Ein Fahnenträger will seine Fahne nicht rausrücken, es bildet sich eine Traube von Polizisten um ihn, schnell ist [...]