Wie die “Bahamas” eben aussieht

January 5th, 2015

Das kritische Rezept gegen Pegida & AfD: Einsicht in die Alternativlosigkeit

Kraft des mir von den New Kids On The Bahamas verliehenen Ehrenamtes des “ideellen Gesamtlinken” nehme ich mir mal die Frechheit heraus, das Kritikkartell ein zweites mal öffentlich zu kritisieren, diesmal anläßlich ihres Textes zu Pegida (“Kultur statt Krankenkasse – Warum der Islam der Berliner Republik so teuer ist und was Pegida daran stört“). Und ich tu’s wohl wieder so, wie sie es – aus Gründen der Klassen-Binnendistinktion und Männlichkeit – für schwach, schlapp und hippiesk halten und worin sie die Vorstufe zu Unaussprechlichem zu sehen scheinen. Nach dem letzten Mal waren sie drei Jahre lang eingeschnappt, schimpften im kleinen Kreis böse darüber herum, wurden schließlich Ende letzten Jahres persönlich wie eine Schulhofclique, manche GSP-Blogger oder der Chaos Computer Club – haben aber bis heute auf die Kritik nicht geantwortet.

Ich will immer noch nicht über Aussehen, Vorlieben und mutmaßliche Einkommensverhältnisse tratschen – und auch nicht über geistige Kapazitäten, wenn es doch gar nicht um Rocket Science geht, sondern erstmal nur darum, wie und worüber ein paar Möchtegern-bürgerliche Deutsche andere meinen belehren zu müssen und wessen sie sich selbst ermahnen.

Vielleicht war das schon immer das Problem mit der Kritischen Theorie – nichtmals Selbstaufklärung des Bürgertums, sondern eher Zurechtmachung der bürgerlichen Gesellschaft zu etwas trotz aller Haken Verteidigenswertem, motiviert aus der Angst und Abscheu der Klein- und Bildungsbürger vor der eigenen Proletarisierung; gleichzeitig Belehrung der Werktätigen über den Kommunismus. Und ist es nicht schön, wenn Möchtegern-Bürger, die erklärtermaßen Angst vor dem Verlust ihrer Privilegien und Sonderstellungen im Falle einer Revolution haben, die Werktätigen davon abhalten wollen, Dummheiten zu begehen, von denen das Bürgertum und sein Anhang mal nichts haben?

Viel lieber möchte ich über Blumen und Wohlbefinden reden, und über die beschissen-deprimierende Notwendigkeit meist wenig spektakulären und ernüchternden Klassenkampfs, der umso schwerer ist, je mehr Ausreden es gibt.

Beautiful flowers in the evening sun

Die Bahamas schreibt: “So pflegt Pegida denn auch, höchstens eine Art Rassismus der sauberen, überschaubaren Verhältnisse: die Özdemirs, die Daimler-Türken, gehören demnach eindeutig zu Deutschland; was nicht dazu gehören soll, sind die lebenden Resultate der Austerität, die Gangster-Rapper, Drogenverticker und salafistischen Mordbuben, die den Deutschen zum einen den bösen Zerrspiegel ihrer selbst vorhalten, zum anderen eine bedrohliche Vision der Zukunft der eigenen Kinder verkörpern.”

Das ist, neben der wie meist seltsam betulichen Sprache, eine recht genaue Beschreibung der binnengesellschaftlichen Grenzziehung. Aus Sicht der Bahamas ist die Gesellschaftsmehrheit entsprechend dabei, einen Sozialstaat zu verteidigen, den es nicht mehr gibt – diese Konstellation gilt nicht nur für Deutschland. Die Vorstellung der netteren Nation, zu der die meisten zurückkehren wollen (oder glauben, auf dem richtigen politischen Ticket schon zurückzukehren), gibt es wohl überall – und entsprechend die populäre Wut auf jene, die nicht zur Vorstellung passen: die armen Migranten, die Kriminellen, die Untüchtigen, die Faulen, die “Casino-Kapitalisten” usw.

Doch wie sieht nun die Konsequenz aus? Bzw. die Aufgabe – ein bißchen Kommunisten sind sie ja doch noch: “Die Aufgabe, die sich Antifaschisten stellt, ist zum einen, der Versuchung zu widerstehen, aus Pegida und AfD einen bequemen und wohlfeilen Nazi-Popanz zu basteln, und zum anderen, die Sehnsucht nach Bonn überhaupt als solche wahrzunehmen, um sich dann aber klar zu machen, dass es diesen Weg zurück nicht gibt; dass staatliche Krisenverwaltung eben so aussehen muss, wie sie aussieht. Diesen Zustand gilt es zu denunzieren statt zu ignorieren: Der Kampf gegen den Antisemitismus darf keine Parteinahme für die sozialen und ideologischen Verhältnisse der Berliner Republik werden oder bleiben.”

Gegen ersteres gibt es nichts einzuwenden – die “guten Deutschen” in ihrer Abgrenzung von den “häßlichen Deutschen” zu bestärken, hat die Verhältnisse bislang nur stabiler gemacht und nur sehr selten irgendwas verhindert, bevor es zu spät war. Doch der zweite Schritt klingt, als ginge es nur noch um die bürgerliche Selbstermahnung, die denn auch nicht in Handlungen wie Widerstand oder Klassenkampf mündet, sondern nur im Vermeiden und Vermelden.

Das bloße Denunzieren (bei wem auch eigentlich und wofür, mit welcher Absicht, welchem Ziel?) bleibt ein Teil des gesellschaftlichen “Betons” (S. Gärtner), der beklagt und angemahnt wird.

“Krisenverwaltung”, also die Abwälzung der Kriseneffekte durch “Sparpolitik”, Auslagerung und Kapitalvernichtung, muß nur dann “eben so aussehen …, wie sie aussieht”, wenn es keinen wirksamen Widerstand, keine Solidarisierung, keine Perspektive über die verwertete und verwaltete Welt hinaus gibt – das zu unterschlagen macht einen zum Teil der Alternativlosigkeitspropaganda; es gar selbst verdrängt zu haben, zeugt davon, an der Veränderung dieser Gesellschaftsordnung kein Interesse mehr zu haben.

Feeling good just feels so good

Was bedeutet denn “Krisenverwaltung” anderes als den Versuch, die Gesellschaftsordnung trotz aller Verheerungen, die sie anrichtet, aufrechtzuerhalten? Und was sagt es über irgendetwas aus, daß es sich dafür in einer mehr oder weniger verdrehten Form eignet? Ja – Islam und jede andere organisierte Religion oder “Kultur”, Antirassismus und Antifaschismus, Antisexismus, Antinationalismus, Sozialismus, Kritische Theorie und Ideologiekritik, Hacken und Basteln, AZs und instandbesetzte Betriebe eignen sich, wie fast alles andere auch, dafür, wenn sie jemand in dieser Weise benutzen will. Dann bieten sie allesamt die Möglichkeit, Menschen kostengünstig sich selbst oder ihren Gemeinschaften zu überlassen und ihnen dabei noch ein Gefühl von Unabhängigkeit zu geben. Das heißt aber nicht – und hier liegt m.E. der eingerastete Denkteil -, daß umgekehrt all diese Dinge nur aus ihrer Eignung für die Krisenverwaltung bestehen, und auch nicht, daß sie sich alle nur für diese eignen würden.

Es ist dieses Einrasten, das in der Entwicklung der antideutschen Kritik im Laufe der Jahre immer wieder zu beobachten war, und das einst sinnvolle und angezeigte Kritik in absurde Positionen verwandelte, die kaum noch zu mehr als zu Rechthaberei und Getrolle taugen und die Wirksamkeit der Kritik zerstören.

Aus der richtigen Weigerung, immer “konstruktive Kritik” üben zu müssen, wurde die Absage an jegliche konstruktive Position. Aus der polemischen Spitze, mit Marx Kritik als das zu fassen, das seinen Gegenstand (in Marx’ Fall: den Kapitalismus) vernichten will, wurde eine eingefrorene Pose, die unterschiedslos fast allem gegenüber nur noch die totale Demontage kennt. Aus dem “Bilderverbot” für die “befreite Gesellschaft” wurde ein Bilderverbot für die “wirkliche Bewegung” dorthin. Aus der richtigen Wendung gegen die Gesellschaftsmehrheit wurde die Essentialisierung fast der ganzen Gesellschaft (außer den “Kritikern” selbst). Aus dem Beharren auf den Besonderheiten des Antisemitismus und auf der Notwendigkeit besonderer Wachsamkeit seinen vielfältigen Erscheinungen gegenüber wurde eine Art Ideologiehierarchie, in der vor allem Rassismus immer weiter heruntergespielt wurde – die Quellen des modernen Antisemitismus und Rassismus im ganz gewöhnlichen Nationalismus der heutigen Welt waren kaum noch Thema. Aus einer Geschichte der letzten hundert Jahre als einer von Revolution und Konterrevolution, in der schließlich zur Erhaltung der herrschaftlichen Ordnung noch die irrsten, verdrehtesten und verheerendsten Taten begangen wurden, wurde eine Geschichte militärisch-polizeilicher Bewahrung der Reste einer untergegangenen liberalen Legendenwelt. Von der Betonung der systematischen Fehler im Warengetriebe des Kapitalismus ging es dazu über, nicht mehr von Klassenherrschaft und Klassenkampf zu sprechen, ja gar, diese Themen unter Generalverdacht zu stellen.

Das ist nun der traurige Zustand: nur noch die “Denunziation” gilt als angebracht, und alles, was auch die Falschen irgendwie gut finden, muß ohne Abstriche verworfen werden.

Die Verteidigung des Nichtidentischen bestünde aber gerade in der Betonung und Unterstützung all dessen, was nicht in seiner Funktion für die Krisenverwaltung aufgeht. Das paßt jedoch nicht zur Pose der heroischen Hilflosigkeit, des angeblichen “Aushaltens” der Verhältnisse, der intellektuellen und moralischen Überlegenheit.

Sie haben nun jahrelang alles, was sich bewegt, auf seine Faschismustauglichkeit hin abgeklopft, und ihr bürgerliches Ideal davon, so gut es ging, auszunehmen versucht, um sich in der Nische des Nicht-so-Schlimmen einrichten zu können (und sich dabei weiterhin kraß vorkommen zu können).

Das Nicht-so-Schlimme ist aber auch schlimm und wird einfach nicht besser. Und es bringt immer wieder, solange es nicht überwunden wird, die ganz großen Übel hervor.

Streik, Aneignung, Selbstaufklärung

Am Ende des Films gibt’s dann immer diese hektische Phase, in der alle noch lebenden Protagonisten in verzweifelte Abwehrkämpfe verwickelt sind, damit das, was unbedingt zur Rettung der Stadt oder Welt getan werden muß, auch getan wird – aber das muß dann auch getan werden.

Ich danke Justus Wertmüller für wertvolle Anregungen.

12 Responses to “Wie die “Bahamas” eben aussieht”

  1. rais Says:

    die genossen von der bamahas schreiben, dass sie keine partei “für die sozialen und ideologischen verhältnisse der berliner republik” nehmen wollen. impliziert das, keine stellung zum klassenkampf und zur wirklichen bewegung zu nehmen? streng genommen, muss es das nicht; wahrscheinlich ist es aber schon. allerdings erfährt man von dir auch nichts genaueres über diesen klassenkampf und diese wirkliche bewegung, und ich fürchte, dass deine antideutschen gegenspieler auch nicht viel sinnvolles dazu zu sagen haben. von daher ist es tatsächlich bloß eine absage an einen “sack voll flöhe”, wie es mal die bahamas treffend genannt hat. und solange sie sich keinen kopf um den begriff der klasse machen (wovon bei dir, wie gesagt, auch nicht viel zu sehen ist), wird sich das auch nicht ändern.
    als anregung erstmal: marx schrieb im kapital von einer “politischen ökonomie der arbeiterklasse”. die wurde ihr durch den “sozialstaat” abgenommen und lahmgelegt. da unser großer lebensspender “sozialstaat” jetzt vor die hunde geht und spätestens in der nächsten krise das für eine große menge von leuten auch offensichtlich werden wird, stellt sich damit notwendig auch die frage der “politischen ökonomie der arbeiterklasse” und damit der übergang zu einer kommunistischen ökonomie neu. jedenfalls unter der bedingung, dass sie von irgendjemanden aufgeworfen wird.

  2. classless Says:

    Kurze Skizzen zum Klassenkampf findest du unter dem letzten Link im Posting: http://www.classless.org/2014/12/30/2014-wie-2015-neue-alte-lieder/

    Länger sprach ich u.a. hier dazu: https://soundcloud.com/neukoellnerantifa2/klassenkampf-ber-sinn-und

    (Normalerweise hör ich eher, daß ich zuviel oder “schon wieder” oder “neuerdings” über Klassenkampf rede…)

  3. rais Says:

    deine beiden beiträge sind unbefriedigend und man merkt, dass du dich mit dem thema noch nicht sehr beschäftigt hast. aber das macht ja nichts. für den anfang empfehle ich “die klassentheorie von marx und engels” von michael mauke sowie “die klassenkämpfe in frankreich 1848-1850″ von marx als einstieg in die geschichte der wirklichen bewegung.

  4. classless Says:

    Du bist ganz schön arrogant. Aber das macht ja nichts! Den Text von Marx kenne ich, den von Mauke nicht, schau ihn mir trotz deines Gehabes aber vielleicht mal an.

  5. Cristy Boner Says:

    Danke Kulla, für diesen Text. Es ist für mich schwer zu erklären, warum der Bahamas-Text von vielen GenossInnen einfach so durchgewunken wird. Erklärbar ist dies vielliecht durch den seit Jahren eingeübten Kadavergehorsam der Szene. Ja, Szene. Szene mit Vergemeinchaftungsmomenten und Bauchgefühl. Außer deinen Betrachtungen fällt mir kein einziger Text ein, der sich kritisch mit der PEGIDA-Reaktion auseinandersetzt. Mit Kritik meine ich, dass sich jemand mit einem Gegenstand auseinandersetzt, Vorurteilspamphlete gegen die Bahamas gibt es genug.

    Ich möchte noch auf zwei weitere Punkte hinweisen, die neue Fragen für mich aufgeworfen haben:
    1.) Woher kommt der Beschwichtigungseifer? PEGIDA? Im Bahamastext nur ein paar ungefährliche gestrige Fordisten. Hat das wirklich nichts mit ethnischen Nationalismus und Rassisms zutun?
    2.) Warum macht man sich einerseits die Mühe, das grün-bürgerliche Klientel ideologiekritisch zu denunzieren (Texte gegen Stuttgarter WutbürgerInnen usw., “Wer denkt, ist nicht wütend”) und vor diesem zu warnen, wenn es um das deutscnnational-konservative Lager geht, verharmlost man aber? Weshalb sollte ich mich vor Stuttgarter Wutschwaben mehr fürchten als vor Dresdner Wutsachsen?

  6. Cristy Boner Says:

    …und hinzuzufügen wäre noch, dass ich erschrocken bin, dass einige Menschen in meinem Umfeld, die ich für sehr vernünftig gehalten habe, auf einmal unter vorgehaltener Hand sagen, sie begegneten den PEGIDA-Menschen mit Sympathie. Erschrocken bin ich, weil ich befürchte, dass die Einschätzung der linken Gegner der Antideutschen, dass man über das Ticket der Antideutschen seinen Frieden mit Deutschland finden könne, doch mehr ist als eine plumpe Denunziation, ja sogar eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

  7. classless Says:

    @Cristy

    Diese Einschätzung, auf die du verweist, stand aber auch immer mindestens schief, wenn nicht auf dem Kopf – ich denke, das gedankliche Einrasten, Friedenmachen usw. hat mehr mit Motivation, Interessen und ideologischen Bedürfnissen zu tun als konkret mit der antideutschen Kritik und ihren Inhalten. Ich hab ja zu zeigen versucht, daß ihre Ausgangspunkte durchaus triftig waren, nur eben im Zuge der Einkapselung und all dieser verbalen Distinktionsschlachten zu diesen absurden Positionen _wurden_.

    Außerdem war eben jene Einschätzung in der Masse der mir bekannten Fälle selbst stark ideologisch motiviert und hatte viel mit Kritikabwehr oder Immunisierung gegen Kritik, mit funktionell ähnlichem Einrasten in andere politische Muster und vor allem mit der Bewahrung einer bestimmten moralisch überlegenen Position zu tun.

  8. utzlglutzl Says:

    …nach Montagswahnmachen, Friedenswinter und HOGESA hat sich nun wohl auch PEGIDA selbst erledigt. Bleibt zu hoffen, dass sich die AFD dem anschliesst – bei der rechtsaußen-Partei SPD bin ich mir da nicht so sicher. Die boxt ja gerade mit ihrer Einheitsgewerkschaft eine DAF-mäßige Tarifeinheit durch um den deutschen Standort nach dem GDL-“Streikchaos“ zu befrieden. Klassenkampf wäre entsprechend das Gegenteil von “Sozialpartnerschaft“. Die hiesige Linke bekommt davon wie gewöhnlich NICHTS mit und betreibt weiterhin identitäre Bauchnabelschau (ich wusste nicht mal, dass es die Bahamas überhaupt noch gibt). Sollten die Reste der Antideutschen ironischerweise wirklich in der deutschen Mitte angekommen sein, könnten sie ja immerhin ganz liberal-bürgerlich das Recht auf Koalitionsfreiheit (Artikel 9GG) verteidigen. Können sie nicht? Ja aber was können sie denn dann überhaupt? Klassenkämpfe wahrzunehmen wohl auch nicht mehr. Ein Blick in die WILDCAT und es fällt schwer vor lauter Klassenkämpfen die Klasse nicht zu sehen….und was ist eigentlich mit EUCH? Geerbt? Im Lotto gewonnen? Beruf “Sohn“? Bloggen bei Milchcafe statt Lohnsklaverei? ….wünsch ich ja ALLEN…

  9. Lenin Says:

    Cool, aber warum schreibst du eine Kundenrezension – ah, das find ich gut, ah, das find ich aber schlecht -, wenn der Artikel eh kostenlos auf der Bahamas-Homepage zur Verfügung steht? Versteh´ ich nicht. Vor allem: warum soll da jemand drauf Antworten? Führ doch so eine Funktion ein, mit der man dir zwischen ein und fünf Sternchen für deine Rezension verleihen kann. So wie bei Amazon: So und so viele Kunden fanden diese Kundenrezension hilfreich.

    Dieser Spruch mit dem du anderen Gedanken unterstellst, für die du naturgemäß keinen Beleg hast, damit du auch mal ein Opfer dieser Mackerclique wirst, ist ultra albern: “Und ich tu’s wohl wieder so, wie sie es – aus Gründen der Klassen-Binnendistinktion und Männlichkeit – für schwach, schlapp und hippiesk halten und worin sie die Vorstufe zu Unaussprechlichem zu sehen scheinen.” Wer und vor allem: Wie alt bist du? Diese deine Ausführung paranoid zu nennen, wäre wohl etwas zu viel des Kopfstreichelns, du brutaler Kritiker mit Hippieader und kritischer Männlichkeit in der Feder, denn du weißt offenbar: “Nach dem letzten Mal waren sie drei Jahre lang eingeschnappt, schimpften im kleinen Kreis böse darüber herum, … haben aber bis heute auf die Kritik nicht geantwortet.” Zähl doch mal eins und zwei zusammen! Die waren so platt von deiner Mega-kill-Kritik, die haben sich gar nicht mehr getraut was zu sagen, mussten dich einfach totschweigen, um sich nicht bloß zu stellen.

  10. classless Says:

    Eins und zwei ist drei, und was kommt, ist gleich vorbei, wenn du Sternchen geben willst, schreib “drei Sternchen”, und ich werde die persönlichen Angriffe auf mich jetzt nicht auch noch zusammensuchen und verlinken, damit du mir glaubst, daß sie Kampagne gegen mich fahren und Flugblätter gegen mich verteilen – ist aber so.

  11. utzlglutzl Says:

    Wen , was irgendeine PolitsjucktsPolitsektefrustrierter Exlinker so denk und welche “ungemein wichtigen“ Grabenkämpfe sie sich in ihrem Schmierblättchen so leistet.
    In der Berliner Republik wird doch nur als HintesowasHintergrundrauschengenommen – während der CDU-Mann Weselski der Buhmann der Nation wird, weil er angeblich “Deutschland lahmlegt“.
    HA HA – irgendwie lustig….

  12. utzlglutzl Says:

    Scheiß “Rechtschreib-Automatik“

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