Warnhinweise
Friday, October 13th, 2006Davon gibt’s noch mehr bei Unzustand. Besonders schön: “Arbeiten in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind.”
Пароль: Nothing is as easy as it looks, but nothing is as difficult as we make it.
Davon gibt’s noch mehr bei Unzustand. Besonders schön: “Arbeiten in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind.”
>>Präsident Putin hat in Deutschland jede Möglichkeit einer solchen Verwicklung von Mitgliedern der Regierung ausgeschlossen, auch der von Ramsan Kadyrow. Er hat Andeutungen in Richtung von Russen im Exil gemacht – das heißt in Richtung der Magnaten Boris Beresowski oder Leonid Newslin.
>>Bielefeld-Verschwörung aufgeklärt: »Klar ist jedenfalls, daß sich inzwischen mehr Deutsche ins Ausland abmelden, als Rückkehrer registriert werden. Rechnet man die Ankömmlinge gegen die Ausreißer auf, und klammert man dabei die Spätaussiedler aus, dann haben wir von 1993 bis 2005 unterm Strich mehr als 300.000 Deutsche verloren. Es ist, als hätte sich ganz Bielefeld aufgemacht.«
Heute bin ich hauptsächlich faul und schreibe nichts über die Eindrücke und Erkenntnisse aus den beiden Vorträgen diese Woche, sondern speise euch mit einem ‘Ätsch, verpaßt!’ bezüglich der kleinen, lauten, eklektizistischen Tanzparty in meiner WG gestern abend ab, die von diesem little helper hier drei, vier Stunden lang so stroboisiert wurde, daß man hätte denken […]
>>lgNobel Prize for MEDICINE – Francis Fesmire of the University of Tennessee College of Medicine and the team of Majed Odeh, Harry Bassan and Arie Oliven of Bnai Zion Medical Center in Haifa, Israel who both published studies entitled “Termination of Intractable Hiccups with Digital Rectal Massage.”
(via Neingeist)
Nachdem es zuletzt schon über Bassam Tibi zu recht grundlegenden Meinungsverschiedenheiten zwischen den meistgelesenen antiislamischen deutschen Weblogs Politically Incorrect (“Bassam Tibi verlässt Deutschland – na und?”) und Kewil (“PI greift Bassam Tibi an”) gekommen ist, wendet sich PI nun entsetzt von Henryk M. Broder ab, weil dieser sich angeblich in zwei öffentlichen Auftritten “mehr Ausländer […]
>>19-jähriges Nazigirlie schrieb Ende Juni in ein Forum: “[…] rac […] geht [mir] irgendwie urst auf den keks…. […] höre eigentlich nur noch […] ZSK, Wohlstandskinder, Hatebreed, […] Anti-Flag […] sind zwar einige afa [antifaschistische; mik] bands bei, aba bei den texten erkennt man teilweiße keen unterschied zwichen unseren weltanschauungen.”
Oder sehe ich das falsch, daß Vegane diesen “Kurier”-Titel ziemlich lustig finden dürften? Weiter hinten im Blatt dann noch der “Bericht” dazu unter der ebenfalls bemerkenswerten Schlagzeile: “Jäger strecken Fleischer nieder.”
Vortrag auf der GPN4 bei Entropia/CCC Karlsruhe 2005 “We get high on all types of drugs when all you really need is love to get by, just to get by”, rappt Talib Kweli. Ist die Fremdsteuerung des Körpers einmal etabliert, ermöglichen Drogen doppelseitige chemische Kompensation – zum einen für den realen Verlust an Lebendigkeit durch […]
U-Bahnhof Kottbuser Tor. Ein junger Mann redet auf einen anderen ein: “Dann gab’s da diesen Typen, der saß am Rechner und hat gespielt, und seine Mutter kam rein und hat gesagt, er soll beten, er hat aber weitergespielt. Und sie kam wieder rein und hat gesagt, daß er beten soll, und er immer: Ja, gleich. […]
entnommen Zwyrds Übersetzung der Principia Discordia von Malaclypse dem Jüngeren.
Im Bastard am Freitag: 4 Stunden auf die wieder umwerfenden Society Suckers (strikt von Karl-Marx-Stadt: “a manic combination of Breakcore opera, Rave hooks, pogo anthems and structural mayhem”) und lfo demon (der leider Bajasch vergessen hatte und auch sonst zu inhaltlich Bedenklichem neigt, wenn man es denn überhaupt versteht*) warten, bei denen dann Epilepsie und […]
>>Und es war eine Zwietracht unter den Astronomen, und keiner vertraute mehr der Konstante des anderen.
Kaufhaus-Kunde besieht sich eine Unterwasser-Digitalkamera mit der Beschriftung: “2.0 Megapixels” und meint daraufhin abschätzig: “USB 2.0 – ich hab schon 3.0!” Earlier version: Tintenstrahldrucker-Promotion, etwa 2001. Zum frisch erzeugten Fotoausdruck der Kundenkommentar: “Das kann mein Hefflett-Packackard-Schtülus-Foto von vor zwee Jahrn ar besser wie der.” The other way round: Verkäufer, etwa 1997, zu einem Kunden: “Was […]
Der Durchschnittsägypter auf der Straße war bei mehreren Gelegenheiten in meinen gerade zwei Wochen in Kairo in der Lage, Gerhard Scheits höchst scharfsinniges Buch “Die Meister der Krise. Über den Zusammenhang von Vernichtung und Volkswohlstand” folgendermaßen kurz zusammenzufassen: “I like Germany. You killed the Jews and then you were wealthy. That’s what we want to […]













