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Monday, April 11th, 2011Dirk Kurbjuweit denkt im “Spiegel” (S.25) über Demokratie nach: >>Vielleicht muss man uns Politik nur gut erklären, damit wir unseren Politikern folgen.
Mit Feinden wie mir - wer braucht da noch Freunde!
Dirk Kurbjuweit denkt im “Spiegel” (S.25) über Demokratie nach: >>Vielleicht muss man uns Politik nur gut erklären, damit wir unseren Politikern folgen.
>>Unbestreitbar, dem modernen Arbeitnehmer steht heute eine Palette von Gütern zu Gebote, die es in den Anfängen der „Industriegesellschaft“ noch gar nicht gab, schon gar nicht für Arbeiter. Zu bestreiten ist allerdings, dass dieser Umstand den Ehrentitel „Wohlstandsgesellschaft“ rechtfertigt, mit dem sich der Kapitalismus seit mehr als einem halben Jahrhundert schmückt. Automobil, Gefrierschrank oder Plasmafernseher, [...]
>>Die Bilanz des Wirkens der vier „Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“, welche den Namen des Ex-VW-Personalchefs tragen, und der Agenda 2010 ist überzeugend: Die Verfügung über Arbeit zum Zwecke der Vermehrung des Geldes der Anwender ist in Deutschland billiger geworden, und die Verfügung über Arbeitskräfte ist von so gut wie allen lästigen sozialpolitischen Schranken [...]
Die “Süddeutsche Zeitung für Kinder” zur Bundestagswahl stammt aus dem letzten Sommer und die Ausgabe des Gegenstandpunkts, in der sie unter Überschriften wie “Die selbstverständlichste Sache von der Welt: Andere über sich entscheiden lassen” oder “Demokratie ist, wenn man sich die Herrschaft selbst bestellt” besprochen wird, auch schon aus dem Dezember. Weil es aber immer [...]
Vergangene Woche gab es zwei Veranstaltungen in Berlin, die sich mit China beschäftigten. Am Dienstag im Mehringhof stellten für “Schwarze Risse” Christian Frings und Peter Strotmann unter der Überschrift “Weltgeschichtliche Wende durch Chinas Aufstieg – Die verschlungenen Pfade des Kapitals” Giovanni Arrighis „Adam Smith in Beijing“ vor, am Donnerstag präsentierte der Gegenstandpunkt Renate Dillmann und [...]
Ja, es ist der “Gegenstandpunkt”, in dem es heißt, dem Papst würde “eine Versündigung am Wert ‘Holocaust’ zum Vorwurf gemacht” werden, der “Gegenstandpunkt”, der Veranstaltungen über “Israels unersättliches Existenzrecht” anberaumt, der “Gegenstandpunkt”, der von einem “Unkritisierbarkeitsgebot” gegenüber Juden spricht und der in der aktuellen Ausgabe die Stimmung gegenüber der katholischen Kirche so beschreibt: “Vielmehr hat [...]
Der letzte Gegenstandpunktler ist wütend. Derb wütend. Weil: der letzte Gegenstandpunktler versteht nicht. Was versteht der letzte Gegenstandpunktler nicht? Das versteht der letzte Gegenstandpunktler nicht: daß die, die sich zu Unrecht Kommunisten nennen, sich Kommunisten nennen. Das: geht nämlich gar nicht. Weil: die da lauter logische Fehler mit machen. Kommunisten nämlich: kennen nichts Schlimmeres als [...]
Von einer GSP-Veranstaltung berichtet ein Anhänger: >>Weitergehend wurde dann noch mit dem Irrsinn der europäischen Juden aufgeräumt, die da Israel als logische Konsequenz aus dem Holocaust begreifen. Hätten die sich nur einmal nämlich tatsächlich um eine vernünftige Konsequenz aus der NS-Judenverfolgung bemüht, dann wären sie nicht auf den Trichter gekommen, dass sie, weil sie aus [...]
…taucht vor einem Monat in einer silvester-induzierten Diskussion auf, und ein Teetrinker schlägt sogleich beim Gegenstandpunkt nach, wo sich Folgendes findet: >>Die bürgerliche Gesellschaft hat ein interessantes Angebot auf Lager: Rauschgift wird als Ware angeboten. Kundschaft zu finden ist offenbar kein Problem. Es scheint genügend Mitglieder dieser Gesellschaft zu geben, die die Betäubung ihres Bewußtseins [...]
Schön, daß es ein Marx-FAQ gibt. (via) Was jetzt dringend fehlt, ist ein GSP-Glossar, wie in der Kommentarsektion beim “Geprüften Argument” vorgeschlagen. Mögliche Stichworte: Argument Zweck Gegenstand und Gegenstandswechsel Verfolg interessiert verkehrt Fan Witz Schön wäre, wenn jeweils unterschieden werden könnte, was von den Bedeutungen aus dem Gegenstandpunkt bzw. von der MG selbst stammt und [...]
>>Ist der Diskussionspartner eine Frau, ist das Ding schon im Kasten. Wir nennen sie »Mädel«, bezeichnen sie als »hysterisch« und erklären dem Publikum, dass ihre »Geschmacksfragen« zwar niedlich sind, aber nichts mit der Sache zu tun haben.
In der aktuellen Ausgabe des GegenStandpunkt wird sich auf zwei Dutzend Seiten die “neue Kapitallektüre nach dem Ende der Arbeiterstaaten” vorgenommen; größtenteils geht es dabei um Michael Heinrichs “Kritik der politischen Ökonomie”, “Die Wissenschaft vom Wert” und “Wie das Marxsche Kapital lesen?” Als Hauptkritikpunkt läßt sich die Frage des Klassenkampfs, genauer die Frage der Empörung [...]











Sammelsurium liest Bini Adamczaks Kommunismus: Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7

