Dresden selber schuld, Teil 3: Dicht daneben ist auch vorbei

February 16th, 2008

Es hätte klappen können. Die Antifa fand sich früh und zahlreich (ca. 1200 Leute) am Hauptbahnhof ein und konnte durch ein überraschend günstiges Verhandlungsergebnis mit der Polizei bis weit in die Innenstadt auf den Dr.-Külz-Ring laufen, wo sie sich bereits mitten auf der angemeldeten Nazi-Demoroute befand. Auch an der Synagoge standen etwa 100 Leute, die damit die Nazi-Route an einem anderen Punkt schwerer kontrollierbar machten. Die vermutlich mehr als 5000 Nazis brauchten bis um drei, um sich von ihrer Auftaktkundgebung loszubewegen, so daß es genügend Zeit für die erst auf 14 Uhr 30 gesammelte Bürgerdemo “Geh denken” gab, um sich wie verabredet auf die Carolabrücke zu schieben, und so die Sicherheitslage an der Synagoge zusätzlich zu verkomplizieren.

Zu diesem Zeitpunkt hätte die Einsatzleitung der Polizei für die angemeldete Route den Aufmarsch als nicht durchführbar erklären können, wie es in anderen Städten auch schon des öfteren geschehen ist. Es gab allerdings auch eine andere Option: die Nazis einfach über die Augustusbrücke auf die Neustädter Elbseite zu leiten und von dort über die Marienbrücke zurück in die Altstadt. Dazu mußten nur alle Teilnehmenden der Bürgerdemo zügig ihren Treffpunkt am Goldenen Reiter gegenüber dem Neustädter Brückenzugang zur Augustusbrücke verlassen haben.

So kam es denn auch – obwohl die Information, daß die Nazis über die Augustusbrücke laufen würden, sehr frühzeitig und unmißverständlich der Leitung der Bürgerdemo mitgeteilt wurde. Diese lief dennoch weiter und “blockierte” damit eine Brücke, die gar nicht mehr zur Route gehörte. Daß das ganze Vorhaben einer Blockade hinfällig wird, wenn man an der Nazidemo vorbeiläuft, schien hier einfach niemand verstanden zu haben.

Zum Schluß konnte es daher nur noch um Schadensbegrenzung und Haltungsnoten gehen. Am Theaterplatz und später bei ihrer langen Abschlußkundgebung am Postplatz wurden die Nazis mit lauten Sprechchören eingedeckt; der Tønsberg-Laden in der Wilsdruffer Straße wurde stark beschädigt.

Insgesamt kann von einem Erfolg leider nicht die Rede sein. Die Antifa-Mobilisierung war zwar stabil, die Polizei zumindest teilweise kooperativer als bislang, auf Seiten der Bürger kann aber weiterhin nur ein enormes Ausmaß an Ahnunglosigkeit und Selbstgerechtigkeit konstatiert werden. Auch im Nachhinein gab es statt einer Fehlerdiskussion ein geradezu ekelhaftes Abgefeiere, das in der lokalen Presse auch gern übernommen wurde. Die höchstens 3000 Teilnehmenden der Bürgerdemo wurden in der Sächsischen Zeitung zu “mindestens 6000″, das Vorbeilaufen an den Nazis heißt dort: “Dresdner wehren sich gegen Aufmarsch von Rechtsextremen”. In den Dresdner Neuesten Nachrichten wiederum werden die Proportionen im Sinne der Bürgerdemo ordentlich verschoben; dort ist ebenfalls die Rede von 6000 Bürgern, “mehreren Tausend” Nazis und “mehreren Hundert” Antifas.

Klar, die Auskunft, zusammen mit den Linken und der Polizei waren wir fast genauso viele wie die Nazis, würde nicht so schön klingen. Was sollen denn bloß die Leute denken?

Ja, was sollen die Leute wohl Richtiges über diese Stadt denken, in der zweimal in einer Woche große Mengen Nazis durch die Innenstadt laufen und ausführliche Kundgebungen an zentralen Plätzen abhalten können, während die Stadt ihnen förmlich den Teppich ausrollt und die Bevölkerung es nicht schafft, sie aufzuhalten.

Dresden bleibt also weiterhin eine Angelegenheit für die Antifa; fürs nächste Jahr muß noch viel umfangreicher mobilisiert werden. Vielleicht sollten die Antifa-Gruppen in anderen Städten darauf hingewiesen werden, wieviele Nazis aus ihrer Stadt jedes Jahr nach Dresden kommen. Und daß die mit Abstand größte Nazidemo in ganz Deutschland – die sich nun auch noch verdoppelt hat – auch alle Antifas bundesweit angeht.
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(meine Berichte zum Mittwoch: Kundgebung am Heidefriedhof, Der viel zu große kleine Naziaufmarsch)

(Dresden 2007: Deconstructing Dresden Heidefriedhof, Demo und Blockade)

24 Responses to “Dresden selber schuld, Teil 3: Dicht daneben ist auch vorbei”

  1. saltzundessick Says:

    geht es denn bei den ‘buergerprotesten’ gegen nazis nicht ohnehin darum, das ‘ansehen’ von dresden irgendwie zu bewahren und sich gegen die angebliche ‘vereinahmung’ des buergerlichen gedenkens an das dresden-bombing durch rechtsextreme zu wehren? dein persoenliches engament in allen ehren (ich schaff es nie bis dresden), aber in diese normaldeutschen sind keine buendnispartner gegen nazis. vermutlich sind fuer die nazidemos ein aehnliches problem wie neue elbbruecken.

  2. classless Says:

    Beim Ausmaß dessen, was die Nazis hier auf die Beine bringen und geboten bekommen, ist es mir letztlich nicht mehr so wichtig, wie und wodurch sie behindert oder gestoppt werden. Die “Bürgers” hatten gute Chancen und hätten sie es hinbekommen, würde ich das auch anerkennen.

    Gerade wegen des Zahlenverhältnisses wird es auch weiterhin nicht ohne die Bürgerdemo gehen. Wenn das perspektivisch dazu führt, daß die Antifa sich teilweise überflüssig macht, die Gegenaktivitäten also nicht mehr in diesem Ausmaß selbst stemmen muß, habe ich kein Problem damit. Dann wäre es so wie anderswo und man könnte sich um anderes kümmern.

  3. luna Says:

    pragmatischer und zustimmenswürdiger blick, classless. diese ganze szenerie erinnert mich immer mehr an anfang der 1990er. die großaufmärsche sind ja “nur” der spiegel einer sich alltäglich zuspitzenden nazibedrohung. da sind auch plakative, breite bündnisse erstmal ok. mensch kann da ja als kritische/r linke/r auch zweigleisig agieren. mir liegt immer noch der 13.2. schwer im magen. 1000 nazis und keine bürgerlichen proteste. wenigstens das war wohl gestern anders.

  4. saltzundessick Says:

    mir erschliesst sich nicht, warum eine linksradikale oder antideutsche oder wie auch immer sich definierende antifa als teil eines breiten buendnisses deutschland gegen die nazis verteidigen sollte. natuerlich gibt es reale kraefteverhaeltnisse, dass heisst aber nicht, dass man eigene positionen komplett ueber den haufen werfen sollte. die reformistische antifa-buendnispolitik anfang der 90er, weil es ja ueber mir angesprochen wurde, hat doch eigentlich damals ueberhaupt nichts erreicht. der einzige effekt war die aufgabe radikaler positionen und grabenkaempfe innerhalb antifa.

  5. luna Says:

    also hier in leipzig haben inzwischen locations angst veranstaltungen zu machen, mit denen sich gg nazis positioniert wird. also locations ausserhalb der alternativen kiezromantik. darum eben: zweigleisig. weil eben nur ohne nazis irgendwie die grundlage für meinungsstreits, und antizivilgesellschafts-gedisse gegeben ist. seh ich jedenfalls so, ohne dass ich das als 2-stufen-modell präsentieren wollen würde. es geht nicht um ein bündnis, ein konzertiertes, aber schon um die sanfte beförderung zivilgesellschaftlicher strukturen, die einem einfach mal auch arbeit abnehmen und diese immer größer werdende ohnmachtsgefühl nehmen können. zivilgesellschaft ist nicht gleich heulender, deutscher kleinbürger – resp. bürgerin. da is noch was dazwischen.

  6. el_phiko Says:

    auf indymedia wird die “antideutsche” ausrichtung der aktionen/bzw. aufrufe zum 16. beweint … und mensch stellt fest: “… Dazu sei nüchtern konstatiert:

    a) Die Aufrufe erreichen eher das antideutsche Spektrum der deutschen Linken.
    b) Dieses Spektrum ist bisher nicht in der Lage gewesen, ausreichend Personen auf die Straße zu bringen.
    Schlussfolgerung: Will man den Naziaufmarsch verhindern, so ist entweder das eigene (‘antideutsche’) Mobilisierungspotential weiter auszuschöpfen oder sich inhaltlich so weit zu öffnen, dass es auch anderen Spektren ermöglicht an den Gegenveranstaltungen teilzunehmen. …”

    für angetrunkene punkerInnen die sich fest in ihre weiß-schwarzen intifada topflappen wickelten und verschiedene mitmenschen die mal kontrovers diskutieren wollten wie mensch denn pro kommunistische parolen und das tragen von usa fahnen verbinden will, schien es keine inhaltlichen probleme zu geben – der vermeintliche antideutsche konsens wurde sich von anderen teilnehmerInnen dafür herbeiphantasiert , indem in schulterklopfendem tonfall bekräftigt wurde “das “wir” heute mal mehr als die sind”, kurz nachdem ein durchgeknallter antiimperialist mit einem wortschwall, indem die worte “faschisten” “nehmt das ding runter” und zusätzliche beschimpfungen fielen, in die luft sprang und nach dem sternenbanner der usaf befreier geschwader grabschen wollte …

    nach dem “durchbruch”, bzw der spontandemo konnten es sich manche auch nicht verkneifen “one solution ..” anzustimmen, (glücklicherweise durch konsequentes “gehdochduschen” beantwortet)

    auch der umstand das extrem wenige nationalfahnen (die im zusammenhang mit dem angriff auf den deutschen opfermythos und die grundsätzliche solidarität mit israel ja wohl mehr als berechtigt sind) mitgeführt wurden, konnte auf indymedia fast schon erleichtert dokumentiert werden …

    ” …die ganze (leider ja irgendwie) nötige diskussion um nationalfahnen hat gefruchtet. nur sehr wenige und antiimps, antid.s und leute, die sich nicht ausschließlich in eine ecke drücken lassen, zusammen gegen das nazipack…”

    diese diskussion scheint vom heimischen pc aus, oder am stammtisch in der volksbefreiungskneipe geführt worden sein, die palituch quote von 40% (geschätzt) ist keiner weiteren erwähnung wert.

    flaggenscore:

    mit stangen:

    1xschwarz/rot
    1xrot
    1x Jusos (hrmm, hrmm)
    3x israel
    1xusa

    ohne stangen:
    1xusa

    außerdem noch verschiedene kleinere usa/großbritannien flaggen an winkelementen …

    der großartig geforderte zusammenhalt (“gegen das nazipack”) ist anscheinend längst gegeben,
    palitücher und israelfahnen, revolutionsromantik, antiabschiebungsparolen und “bomberharris do it again”-rufe, punkrock und 4/4 takt … in dresden präsentierte sich ein vielfarbig, bunter block der trotz noch so “antideutscher” mobilisierung ( wem damit ein herzhaftes “selber schuld” zu radikal ist, scheint auch lieber im opferdiskurs mitzuschwimmen …) keine probleme hat antiimperialismus, antideutschtum und ganz gewöhnlich erlebnisorientierte samstagsspaziergänge unter einen hut, bzw ein basecap zu bringen ….

    es sollen im hinteren teil wohl auch mindestens einmal “viva, viva, palästina” rufe zu hören gewesen sein … da war die antideutsche ausrichtung wahrscheinlich gerade mit tanzen beshcäftigt ….

  7. saltzundessick Says:

    jusos finde ich eigentlich ganz gut. franziska drohsel kam in der bahamas gar nicht so schlecht weg :-)

  8. kaputt Says:

    also wenn bei konstanten “bürger lasst das glotzen sein, reiht euch in die demo ein” sprechchören in dresden von einer antideutschen demo geredet wird, dann passt da irgendwas nicht so ganz.

  9. franzi Says:

    sry, aber die intention der “bürgerlichen”(danke, ich zähl mich zumindest wertemäßig nicht zum bürgertum) demo war es nicht die demo der nazis zu blockieren, sondern dagegen gesicht zu zeigen.
    wir wollten uns im rahmen des rechtsstaates bewegen, aber das ist eurer ansicht nach ja voll verwerflich.
    als die antifademo an der synagoge aufgelöst wurde, und komische parolen skandiert wurden, hab ich echt gedacht: werdet erwachsen.

  10. Die Gefrusteten Says:

    Bester Beitrag seit gestern Abend und wir recherchieren schon lange nach einem wahrheitsgemässen Bericht zu den Ereignissen gestern Nachmittag. Besten Dank und auch anderswo publizieren.
    Ein frustiertes, resigniertes und super wütendendes Paar aus Dresden!!!

  11. Auswertiger Says:

    Erstmal vorneweg: Ich bin angagiert, informiere mich, aber auch realist.

    Das Problem ist nicht wirklich bekannt. Ich kam von ausserhalb nach Dresden, ohne von der Demo der Nazis zu wissen, noch von der gegendemo. Selbst die Bekannten, die wir besuchten, wussten nichts genaues. Erst als ich im Internet schaute, erfuhr ich, was eigentlich los war.

    Was mich auch ein wenig irritiert, ist, dass es immer wieder um antideutsch geht. Wenn man die Deutsche Bevölkerung gegen die Nazis mobilisieren will, ist es meiner ansicht nach falsch von Antideutsch zu reden. Das reduziert Deutschland auf 12 Jahre der Geschichte und man übergibt die Vertretung Deutschlands komplett an die Nazis (schliesslich will man als Antideutsche ja nichts damit zu tun haben, so erscheint es wenigstens).
    Wichtiger ist es aber, dass Deutschland als Land, das ein Vorbild für viele andere Länder in Sachen soziale Absicherung, Gesundheitswesen, Infrastruktur, etc. ist, von der Bevölkerung bewusst vertreten wird. Immer mit dem Schrecken im Gedanken, der während der Nationalsozialistischen Diktatur geschehen ist, und gegen die kaum jemand was gemacht hat. Das darf nie wieder geschehen, aber gerade deswegen muss die deutsche Bevölkerung in ihrme eigenen Land gegen Naziumtriebe vorgehen. Dabei ist aber das Etikett Antideutsch extrem Kontraproduktiv.

  12. just a passer-by Says:

    “Wichtiger ist es aber, dass Deutschland als Land, das ein Vorbild für viele andere Länder in Sachen soziale Absicherung, Gesundheitswesen, Infrastruktur, etc. ist”

    Du hast das “… und damals war” (guckste bei Aly) vergessen.

    Nein das ist in diesem Kontext nicht wichtiger. Wichtiger sind die verbrecherischen Aspekte des Regimes und die dahintersteckende verbrecherische Denke.

    Ich glaube auch nicht, dass Antideutsche sich darum scheren ob ihr eigenes Label sich gut vermarkten lässt.

  13. ^Symbol Says:

    franzi: “Gesicht zeigen” gegen Nazis um darauf zu verzichten, Ihnen in die Suppe zu spucken zeugt eher von dem Bedürfnis, die Möglichkeit zu nutzen sich selbst zu inszenieren als wirklich (endlich) mal die gebotene Chance nutzen zu wollen. Auf der Bürgerdemo, die unbeeindruckt weitergelatscht ist, waren genügend Leute, die zum einen Plan genug von der Rechtlage haben, so dass niemand von Euch hätte den Rahmen des Rechtsstaates verlassen müssen und zum anderen genügend “zivilgesellschaftliches” Gewicht, bei der durchaus an diesem Tag kooperationsbereiten Polizei eine Spontankundgebung auf der Augustusbrücke zu erreichen. Allein, es fehlte der Wille (abgesehen von ein paar wenigen).

    Dass ich mir dann noch – zufällig auf die Kundgebung der Bürgers auf dem Schlossplatz verschlagen – anhören musste, wie “fassungslos” deren mitgelatsche Eliten doch seien angesichts der Ereignisse des Tages ist dann der blanke Hohn.

    Achja, und Dein implizites Scheinargument, gegen Nazis mehr als nur symbolisch tätig zu werden wäre rechtswidrig (oder, wie die Nazis zu sagen pflegen “Antifa = kriminell”) kannste Dir hinstecken, wo keine Sonne hinkommt.

  14. classless Says:

    Anstelle von Antworten einfach noch eine kleine Anekdote.

    Während der Sammlung zur Kundgebung am Samstagmorgen ging ich für einen kleinen Imbiß in einen Zeitungsladen, mit dessen Betreiberin ich ein paar Sätze wechselte.

    Sie: “Erst hättsch gedacht, Dynamo spielt.”

    Ich: “Nee, es sind heute 5000 Nazis in der Stadt.”

    Sie: “Naja, wenn’s friedlich bleiben würde, hätt’ mer ja nüscht dagegen.”
    (blickt auf die Autonomen vorm Laden)

    Ich: “Das sind aber Gegendemonstranten.”

    Sie: “Ach, das sind nicht die Nazis? Ach, und soviel junge Leute dabei. Können die die nicht einfach mal in Ruhe lassen?”

    Als ich rausgehe, sagt sie: “Naja, solange Se nich gegen die Brücke demonstrieren…”

  15. nonono Says:

    Nur für den Fall, dass hier auch ein paar Kandidaten mitlesen, die meinen, den Nazis wäre es irgendwie gezeigt worden usw. – das ist das Resümee auf der Naziseite Altermedia zum Samstag:

    “Es war für uns der größte und vor allem beeindruckendste Marsch in unserer politischen Laufbahn. Das Bild von einem schwarz-weiß-roten Fahnenmeer unter den Reden national und sozialistisch geprägter Aktivisten war für jeden jungen Aktivisten ein lang erhofftes Erlebnis. Wir konnten endlich deutlich machen, dass wir weder eine Randgruppe, noch eine Minderheit, in Deutschland sind. Die Zeiten wo man umkreist war von Gegendemonstranten, sind vorbei. Die Linke kriegt seit einiger Zeit zu eigenen Märschen und Demonstrationen weitaus weniger mobilisiert als wir, die Gegenaktionen fallen ebenso immer geringer aus. Das Interesse des Volkes am Aufstand der Anständigen ist verflogen.”

  16. saltzundessick Says:

    ach naja. unabhaenig davon, wem was gezeigt worden ist, ist auf die berichte der nazis ein feuchter scheiss zu geben. die feiern sich auch, wenns aufs maul gibt.

  17. The Starblog Says:

    Na also, geht doch…

    Sonderpreise in Dresdens Toensberg, alles muss raus!

    quelle: indymedia

    Lesenswerte Beitraege zur letzten Woche in Sachsens Haupstadt bei classless
    1 2 3 4 und dem grossartigen uglydresden ….

  18. Kennste Dresden? | schildkroetenblog Says:

    [...] Bilder wie immer beim ADF: KLICK IT! Ansonsten sind noch Classless´ Artikel lesesnwert: KL-ICK IT! Ich war nicht da, Asche auf mein Haupt, Dresden war meine erste antideutsche Antifademo, damals bin [...]

  19. uglydresden Says:

    Über sich “wehrende Dresdner” und, wie richtig angemerkt, Bürger “voller Ahnungslosigkeit und Selbstgerechtigkeit” gibt es auch hier: Geh Denken? – “Nicht in unserem Namen”.

  20. Impressionen aus Dresden. | Provinzkritik Says:

    [...] der Bombardierung Dresdens, durch die dortige Innenstadt. Einen ausführlicheren Bericht gibt es im “Classless”-Blog. und natürlich auf “Indymedia“. Provinzkritik dokumentiert an dieser Stelle ein Video, [...]

  21. godforgivesbigots Says:

    Ja Operation Defensive Shield hat das politische Umfeld in dem die Antifa agiert vielleicht noch nachhaltiger verändert als die NPD-Verbots-Kampagne. Seit die Juden die Täter sind, können die Deutschen sich hemmungslos als Opfer selbstverwirklichen. Daß eine bundesweite Nazimobilisierung eine Großstadt mattsetzen kann wäre undenkbar ohne ein Umfeld in dem der Nazi sich bewegen kann wie der Piranha im Aquarium.

  22. godforgivesbigots Says:

    Link-Nachbesserung: NPD-Verbots-Kampagne

  23. classless Kulla » Blog Archive » Dresden: Nazis immerhin raus aus der Altstadt Says:

    [...] Nach Jahren von Nazi-Triumphzügen mit Rekordbeteiligung und Wunschkulisse (Vorgeschichte 2009 und davor) konnte der angemeldete “Trauermarsch” erstmalig nicht loslaufen und mußte [...]

  24. classless Kulla » Blog Archive » Dresden – na endlich! Says:

    [...] [Update] Dresden – na endlich! February 20th, 2011 Schön – nachdem die Dresdner Antifa jahrelang fast allein bis zu 1.200 Leuten in die Stadt mobilisiert hat und Europas größten Naziaufmarsch [...]

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